Indikationen
Indikationen
aus der C1
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Große Faulheit. Der Mensch gestaltet nicht selbst sein Leben. Offensichtlich ist
der Mensch nicht in der Lage, sein Leben zu gestalten (chronische Müdigkeit?).
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Der Mensch zieht sich angesichts der Anforderungen des Lebens zurück. Er
integriert nicht alle seine Lebensprozesse, sondern gibt sie nach außen ab.
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Der Mensch hat sich aus Lebensprozessen zurückgezogen. Das gilt
nicht nur für materielle Lebensprozesse, sondern insbesondere auch für die Übernahme
der anstehenden Aufgaben, die die Seele in das menschliche Dasein bringt und die
der Mensch für höhere Zusammenhänge zu leisten hat. Faulheit wäre hier noch
viel weitergehender zu verstehen, als nur auf körperliche Betätigung bezogen,
nämlich ob der Mensch sich seinen Lebensaufgaben stellt.
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Candidapathologie entsteht dort, wo „Faulheit“ herrscht – körperliche,
gefühlsmäßige, geistige, seelische, kollektive Faulheit.
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Körperlich ergibt sich folgendes Bild:
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Müdigkeit, Übelkeit,
Ekel.
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Abneigung.
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Abneigung oder
Verlangen nach Süßigkeiten.
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Aufgeregtheit.
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Gelenkschmerzen,
Rückenschmerzen.
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Benommenheit,
Indifferenz, Gleichgültigkeit.
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Chronische Müdigkeit?
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Die Schwächung wird nicht bemerkt. Es geschieht wie von selbst
und den Prozess kann man nicht steuern.
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Es fehlt die echte Lebendigkeit. Müdigkeit, keine Lust, indifferent.
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Irgendetwas ekelt mich an dem Zustand. Irgendetwas ist faul.
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Schwachstelle, um die man sich nicht kümmert. Dort, wo die Kreisläufe (der
Stoffwechsel) nicht zu Ende gekommen sind, da übernimmt der Pilz. Stelle, wo
die Faulheit sich eingenistet hat.
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Der Mensch sieht sich mit einer Situation konfrontiert, dass er die ihm aufgetragene
Aufgabe oder Arbeit im Rahmen eines größeren Ganzen nicht erfüllt bzw.
nicht erfüllen kann. Angesichts dieser Tatsache zieht er sich von einer
lebendigen Gefühlsbeteiligung zurück, möchte sich verstecken, fühlt
Schmerz, Beklemmung, Enttäuschung, Lähmung der Gefühle
und Traurigkeit. Er empfindet, dass er die aufgetragene Aufgabe nicht
erfüllt.
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Der Mensch ist aus dem Zusammenhang des großen Kreislaufs gefallen. Er
empfindet das als Versagen. Jeder Ansatz eines erneuten Einstiegs
erscheint ihm als unüberwindbare Überforderung. Die Anforderungen
seiner Umgebung, so wie er sie wahrnimmt, passen nicht zu ihm. Er ist tief
betrübt und niedergeschlagen. Um diesen Zustand, der so unangenehm
ist, auszuweichen bzw. auszugleichen, wird der Zustand als „Betrug“
deklariert. Anderen Menschen werden die eigenen Aufgaben übergeben.
Alles wird – auch im wörtlichen Sinne – in sich hineingefressen. Die
Welt wird ausgeblendet. Dieser „kleine“ Kreislauf von Versagensgefühlen und
dem Versuch ihres Ausgleichs (Kompensation) erhält sich selbst.
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Gefühle des Versagens:
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Ich
schaffe/kann das nicht.
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Es überfordert
mich.
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Die
Anforderungen passen nicht zu mir.
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Niedergeschlagen,
traurig, lustlos.
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Weinerlich,
hilfsbedürftig, anlehnungsbedürftig.
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Betrübt,
nicht reden wollen.
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Handlungen und Gefühle der Kompensation:
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Die eigenen
Aufgaben anderen übergeben.
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Sich betrogen
fühlen.
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Konsumieren,
in sich hineinfressen (ganz tief und ganz viel).
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Nichts sehen,
hören, fühlen wollen.
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Der Mensch hat sich vollständig vom großen Lebenslauf, in dem er seinen
Beitrag zu leisten hätte, abgekapselt. Er verliert zusehends seine
Lebensenergie.
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Der Mensch befindet sich in einem von den großen Zusammenhängen
getrennten Zustand. Diese Situation lädt sich zunehmend mit Energie auf. Er
rebelliert und leistet Widerstand. Das mag eine der Umwelt ungerecht
erscheinende Haltung sein. Selbst Helfer stoßen auf Widerstand. Aber es
verschafft dem Menschen Lebendigkeit. Er findet sich nicht mehr mit der
Situation, die ihn zu einem „Versager“ macht ab. Die Lebendigkeit führt ihn
wieder zu seiner Aufgabe und seinem Platz im großen Ganzen. Deutlich wird hier
das Bild des Außenseiters, der Widerstand leistet und gegen das ganze System
rebelliert.
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Lebensfreude und Lust fehlen. Der Mensch nimmt nicht kraftvoll und interessiert
am Leben teil. Er ist nicht in einen größeren Zusammenhang eingebunden und ihm
fehlt das Vertrauen in das Eigene.
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An sich selbst zweifeln und den eigenen Wert sehr leicht in Frage
gestellt sehen. Sich macht- und kraftlos und nicht in ein Ganzes
integriert (niemand vermisst mich, ich spiele keine Rolle) fühlen. Nicht
spüren und fühlen, was die eigenen Lebensprozesse sind, was die eigenen Gefühle
sind und was anderen Menschen zugehörig ist.
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Spirale der Candida-Pathologie: Der Mensch hat eine Schwachstelle,
an dieser Stelle findet ein Versagen (verkennt seine Aufgabe oder kann
sie an dieser Stelle nicht leisten) statt, er empfindet Wertlosigkeit, er
versucht die Kompensation von Versagen und Wertlosigkeit , er gibt die
Verbindung in den irdischen Kreis der Zusammenarbeit auf, er gibt sich
selbst auf, er übergibt seine Aufgaben an andere, er kann so
nicht mehr existieren.
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Der Mensch fühlt sich sinnlos, wertlos, nutzlos. Er ist nicht
integriert, verbunden, lebendig. Das Zusammenspiel mit der Umwelt stimmt nicht.
Zuviel wurde abgegeben. Der Zustand ist parasitär.
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Ohne Gefühl. Es war einfach so. Ganz ohne Gefühl und leer. Völlig emotionslos.
Unbeteiligter Zustand, schweben und träumen.
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Schlechtes Gewissen und Traurigkeit und Schmerz.
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Stur und halsstarrig seinen Weg gehen wollen. Wenn es nicht so klappt,
sich zurückziehen und schmollen, resignieren, sich dem Lebensstrom verweigern.
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Die Situation ist ausweglos. Besser: neu durchstarten (Kraft,
Dynamik).
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Versagen, niedergeschlagen, traurig. Keine Worte, durch nichts
gekränkt. Apathie, nichts sagen wollen, nichts machen.
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Ausweglosigkeit, komme nicht raus, werde es nie los. Panisch, am liebsten
verschwinden. Ich weiß überhaupt nicht, was passiert. Es gibt nichts
Eigenes, ausweglos, ich werde es (weiß nicht was) nie wieder los. Keinen
Wert haben. Zutiefst versagt haben. Am besten gefühlstot
machen. Ohne innere Beteiligung, dann geht es.
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Faul.
Emotional nicht auszuhalten. Gefühl, der Mensch ist völlig wertlos.
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Etwas, woran man normalerweise nicht rankommt. Emotional abgestorben.
Indikationen
aus der C3
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Ereignisse werden vom Menschen vollständig
ausgeblendet. Es ist, als ob sie nicht stattgefunden hätten,
obwohl sie von großer Härte waren. Der Mensch übernimmt es nicht, sich diesen
Ereignissen zu stellen. Vielmehr trennt er sie vollständig ab. Das führt zu
einem „Absterben“ lebendiger Prozesse. Seine Gefühle und Gedanken,
die von diesem Ereignis ausgelöst wurden, sind nicht ausgebildet worden. Darüber
entstehen Gefühle des Versagens und der Trauer.
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Der Mensch nimmt nicht an, was ihm der „Boden seiner
Herkunft“ bietet. Er verweilt z.B. in Scham und Trauer, die in seiner
Herkunft liegen, und führt nicht fort, was mit diesen Gefühlen berührt wird. Er
wehrt ab, empfindet Ekel und Abneigung, wird von dem Gefühl der Wertlosigkeit
und des Versagens bedrückt.
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Vergessen kollektiver Schuld und das Wiedererinnern.
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Es gibt zwei Extreme: 1. Alles alleine machen. 2. Arbeit nicht
fertig machen.
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Draußen bleiben, stecken bleiben, traurig, verzweifelt, übel, sehr
müde.
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Alte Familiengeschichten, Erbschuld.
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Verstummt, erstarrt, verdrängt, ausgeschlossen: die
Wertlosigkeit hängt mit Abhängigkeit zusammen.
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Abhängigkeit und fehlende Eigenverantwortung.
Ich lass mich einnehmen. Ich mache mich selber schwach. Ich profitiere von dem
Pilz/Partner.
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Lebenseinstellung: Zucker, Candida, Schokolade, Kaffee für die Leichtigkeit des Seins. Faule
Leichtigkeit. Wortlosigkeit, Hilflosigkeit..
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Isoliert, rausgefallen, alte Sachen. Tiefe Reise in die
Vergangenheit über viele Generationen. Erbsünde, kollektive
Schuld.
Indikationen
aus der C4
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Das Wesen, der Lebenssinn des Menschen findet in Gefühl
und/oder Geist des Menschen keinen Ausdruck. Drogenkonsum (Alltagsdrogen,
insbesondere Zucker, aber auch stärkere Drogen) haben den Kontakt der Seele zur
Gefühls- und Gedankenwelt des Menschen gelockert bzw. unterbrochen. Oder
schwere Erfahrungen haben Gefühle und Gedanken „absterben“ lassen. Hier
kann Candida albicans den Menschen an seine Seelenaufgabe und ihren Beitrag im
irdischen Kreis erinnern.
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Lebenseinstellungen wie: „Ich habe damit nichts zu
tun.“ Die Verbindung zu den vorangegangenen Generationen, zu dem
Dunklen wird geleugnet bzw. nicht angenommen.
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Überindividuelle, miasmatische Dimension. Da nehmen wir teil.
Allgemeines Prinzip, um Erbprobleme zu bearbeiten. Dann geht es individuell
weiter.
Indikationen
aus der C5
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Der Mensch hat grundsätzliche Schwierigkeiten mit seiner irdischen
Existenz: Lässt er sich darauf ein, dass er hier auf der Erde Arbeit zu
leisten hat? Bringt er hierfür die notwendige Energie auf oder versucht er der
Situation auszuweichen, sich zu enthalten, nicht zu beteiligen. Anerkennt
er sein körperliches Dasein? Leistet er körperliche Arbeit? Integriert er sich
in den großen irdischen Kreislauf? Es geht hier um eine chronisch-miasmatische
Dimension menschlicher Krankheit. Seit Generationen trägt er das Problem
des schwierigen Einverständnisses mit seinem irdischen Sein mit sich.
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Das Misama der Unwahrheit,
Unklarheit, Entwertung.
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Statt einer Revitalisierungskur eine Gabe Candida.
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Der Mensch nimmt im irdischen Sein eine geistige
Haltung ein, dass die Welt schlecht und unvollkommen ist. An dieser
unvollkommenen Welt möchte sich der Mensch nicht beteiligen. Nach seinem Verständnis
sollte die Welt anders und damit „besser“ sein.
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Der Mensch fühlt sich verlassen und verloren.
Er schließt damit an ein seit Generationen geltendes Gefühl an. Leer,
niedergeschlagen, depressiv, ohne Aussicht, alleine, ausgeliefert, es gibt kein
Zuhause, niemand sorgt sich um mich, ich weiß überhaupt nicht, was richtig und
falsch ist, ich weiß nicht, was ich machen soll, so ist die Lage seiner Gefühlswelt.
Da es ihm nicht gelingt, diese Leere aus sich selbst heraus zu füllen, können Institutionen
wie die Kirche mit ihren Glaubenssätzen und Machtansprüchen sein Fühlen und
Denken überlagern.
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Die Candida-albicans-Patholgie zeigt sich in zwei Polen. Der eine Pol ist
durch Faulheit und Teilnahmslosigkeit gekennzeichnet. Der zweite Pol
zeigt sich in einem Klammern an das irdische Leben. Wenn die Welt so
sinnlos und schlecht ist, dann muss der Mensch ganz auf sich gestellt für sein
irdisches Überleben sorgen.
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Pathologie: Der Mensch zieht sich zurück, zweifelt, trennt sich von
innen und außen, ist isoliert, überlässt
seine Aufgabe anderem Leben, ist geistig erstarrt (z.B. Kirche), dogmatisch,
unbelehrbar.
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Gesundheit: Der Mensch ist aktiv, beteiligt, verbunden innerhalb und außerhalb,
zwischen den Menschen, zur Seelenwelt, zur Erdenwelt, zum Geist. Der Mensch
lebt, erfährt, lernt, passt sich an, verändert sich, entwickelt sich. Er nimmt
Schwieriges auf sich und kann sich auch wieder erheben. Er macht neue Ansätze,
erneuert sich und versucht immer wieder.